Die US-Staatsverschuldung wird in den kommenden Monaten voraussichtlich 40 Billionen Dollar erreichen und damit das Bruttoinlandsprodukt des Landes, das auf knapp unter 30 Billionen Dollar geschätzt wird, deutlich übersteigen. Der Analyst Wall Street Mav, der auf X eine beträchtliche Anhängerschaft hat, warnt, dass die wachsende Verschuldung und die Zinszahlungen bald das Wirtschaftswachstum übersteigen werden, was nur begrenzte Lösungsmöglichkeiten lässt.
Wall Street Mav schlägt vor, dass die Federal Reserve möglicherweise auf die Monetarisierung der Schulden durch umfangreiches Gelddrucken und den Kauf langfristiger Staatsanleihen zurückgreifen wird, um die niedrigen Zinssätze aufrechtzuerhalten. Dieser Ansatz könnte die Bilanzsumme der Fed auf 20 Billionen Dollar verdreifachen. Daher empfiehlt er, in Sachwerte wie Gold und Silber zu investieren, die voraussichtlich ihren Wert angesichts der erwarteten inflationsbedingten Belastungen behalten werden.
US-Staatsschulden nähern sich 40 Billionen Dollar und lösen Inflationsängste aus
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