Der US-Arbeitsmarkt bleibt in einem stagnierenden Zustand, da die Entlassungen trotz schwacher Arbeitsnachfrage weiterhin niedrig sind. Der leichte Anstieg der neuen Anträge auf Arbeitslosenversicherung in der vergangenen Woche spiegelt diesen Trend wider, wobei das Entlassungsniveau nach historischen Maßstäben niedrig bleibt. Saisonale Anpassungen für die Feiertagszeit haben Schwankungen in den Daten verursacht, doch die Arbeitgeber bleiben aufgrund von Unsicherheiten bezüglich Zöllen und der Verbreitung künstlicher Intelligenz vorsichtig beim Einstellen.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den bevorstehenden Bericht über die Nicht-Landwirtschaftsbeschäftigung für Dezember, der voraussichtlich einen Anstieg um 60.000 Arbeitsplätze zeigen wird. Die Arbeitslosenquote wird erwartet, von dem vierjährigen Höchststand im November von 4,6 % auf 4,5 % zu sinken, eine Zahl, die durch den kürzlichen 43-tägigen Stillstand der Bundesregierung beeinflusst wurde.
US-Arbeitsmarkt stagniert, da Stellenabbau gering bleibt
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