Das US-Arbeitsministerium hat eine neue Regelung vorgeschlagen, die darauf abzielt, die Beschränkungen für die Aufnahme alternativer Anlagen wie Private Equity und Kryptowährungen in 401(k)-Altersvorsorgepläne zu lockern. Der Vorschlag sieht vor, dass Treuhänder bei der Einführung dieser Vermögenswerte eine gründliche Bewertung basierend auf Leistung, Gebühren, Liquidität, Bewertung und Komplexität durchführen müssen. Treuhänder, die diesem Prozess folgen, erhalten einen "Safe-Harbor"-Schutz, der das Risiko von Rechtsstreitigkeiten verringert. Diese Regelung ist ein erster Schritt zur Umsetzung einer Exekutivanordnung von Donald Trump und steht derzeit zur öffentlichen Kommentierung offen.