Das US-Arbeitsministerium hat eine Verzögerung bei der Veröffentlichung der Beschäftigungsdaten für Januar angekündigt und verweist dabei auf den anhaltenden teilweisen Stillstand der Bundesregierung. Diese Verschiebung betrifft den Bericht über die nichtlandwirtschaftlichen Beschäftigtenzahlen, einen wichtigen Wirtschaftsindikator, wodurch Ökonomen und Finanzmärkte ohne entscheidende Einblicke in den Arbeitsmarkt des Landes bleiben. Das Bureau of Labor Statistics, das für die Erstellung des Berichts verantwortlich ist, konnte aufgrund von Zwangsurlauben, die seine statistische Belegschaft betreffen, nicht vollständig arbeiten. Die Verzögerung beeinträchtigt die Verfügbarkeit wichtiger Arbeitsmarktkennzahlen, einschließlich der Arbeitslosenquote und der durchschnittlichen Stundenlöhne, die für die geldpolitischen Entscheidungen der Federal Reserve und die Marktanalyse unerlässlich sind. Der Stillstand hat eine erhebliche Datenlücke geschaffen, die Analysten dazu zwingt, sich auf weniger umfassende alternative Quellen zu stützen. Das BLS hat noch kein neues Veröffentlichungsdatum für den Bericht bekannt gegeben, der normalerweise am ersten Freitag jedes Monats erscheint, bis der Stillstand beendet ist.