US-Institutionelle Investoren zeigen weiterhin Vertrauen in Bitcoin und halten gehebelte Positionen trotz einer globalen Divergenz in der Marktstimmung aufrecht. Laut Daten der CME, die von US-Hedgefonds und Institutionen bevorzugt wird, zahlen Händler eine Prämie, um Long-Positionen in Bitcoin-Futures zu halten. Dies steht im Gegensatz zu Nicht-US-Händlern, die ihre Positionen reduzieren, insbesondere auf Offshore-Plattformen wie Deribit. Greg Cipolaro, Leiter der Forschung bei NYDIG, hob die Diskrepanz in der einmonatigen annualisierten Basis hervor, die bei der CME im Vergleich zu Deribit höher bleibt. Dies deutet auf eine stärkere Nachfrage nach gehebelter Long-Exposition unter US-Investoren hin, während der Offshore-Markt Anzeichen einer nachlassenden Nachfrage zeigt. Die sich ausweitende Basis zwischen CME und Deribit spiegelt unterschiedliche regionale Risikobereitschaften wider.