Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA stiegen unerwartet auf 231.000 für die Woche bis zum 31. Januar und übertrafen damit die prognostizierten 212.000. Dies ist der höchste Stand seit Ende November, wobei der gleitende Vier-Wochen-Durchschnitt auf 220.250 anstieg. Auch die fortlaufenden Anträge stiegen leicht auf 1,87 Millionen, was auf mögliche Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt hinweist.
Der Anstieg der Anträge wird auf saisonale Anpassungen nach den Feiertagen und branchenspezifische Entlassungen, insbesondere im Technologie- und Finanzdienstleistungssektor, zurückgeführt. Ökonomen mahnen zur Vorsicht und weisen darauf hin, dass, obwohl dieser Datenpunkt bedeutend ist, weitere Wochen an Daten benötigt werden, um einen Trend zu bestätigen. Die Federal Reserve wird diese Entwicklungen voraussichtlich genau beobachten, während sie zukünftige geldpolitische Anpassungen in Erwägung zieht.
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA steigen auf 231.000 und übertreffen die Prognosen
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