Das US-Justizministerium hat beschlossen, Nathaniel Chastain, einen ehemaligen Manager der NFT-Plattform OpenSea, nicht erneut wegen Insiderhandels vor Gericht zu stellen. Die Staatsanwälte informierten die Bundesgerichte in Manhattan über eine Vereinbarung zur Aussetzung der Strafverfolgung mit Chastain, was zur Einstellung des Verfahrens innerhalb eines Monats führte. Chastain war zuvor im Jahr 2023 wegen Drahtbetrugs und Geldwäsche verurteilt worden, doch ein Bundesberufungsgericht hob die Verurteilung im Juli auf, da falsche Anweisungen an die Jury gegeben wurden und die Daten der OpenSea-Startseite keinen kommerziellen Wert hätten.
Der US-Staatsanwalt von Manhattan, Jay Clayton, stellte fest, dass Chastain bereits drei Monate im Gefängnis verbüßt hatte und zugestimmt hatte, 15,98 Ether im Wert von 47.330 US-Dollar zu verlieren. Diese Vereinbarung beeinflusste die Entscheidung, das Verfahren einzustellen und eine Neuverhandlung zu vermeiden.
USA lässt Insiderhandelsverfahren gegen OpenSea fallen, erzielt Einigung mit Ex-Manager
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