Die Dominanz des US-Dollars im globalen Handel hat einen neuen Höchststand erreicht, wobei sein Anteil an internationalen Transaktionen im Dezember laut SWIFT-Daten auf 50,5 % gestiegen ist. Dies stellt eine Steigerung gegenüber 46,8 % im November dar und ist der höchste Wert seit 2023. Trotz der Unsicherheiten rund um die Politik von US-Präsident Trump bleibt der Dollar die führende Währung bei globalen Transaktionen. Nach dem Dollar hält der Euro etwa 22 % des Transaktionsanteils, gefolgt vom Pfund Sterling, dem kanadischen Dollar, dem japanischen Yen und dem Renminbi. Strategen von JPMorgan stellen die anhaltende Dominanz des Dollars im Devisenhandel und bei der internationalen Währungsnutzung fest, während Zentralbanken zunehmend ihre Goldreserven aufstocken, wobei Gold zu einem größeren Bestandteil der Reservevermögen wird, die 2025 fällig werden.