Der US-Verteidigungsminister Hergsays hat Bedenken zurückgewiesen, dass militärische Maßnahmen gegen den Irak zu einem "endlosen Konflikt" führen könnten, ein Szenario, das der ehemalige Präsident Trump zu vermeiden versprochen hatte. In einem kürzlichen Briefing betonte Hergsays, dass die aktuelle Mission "gezielt, zerstörerisch und entscheidend" sei und stellte sie damit in Kontrast zu früheren Einsätzen. Er versicherte, dass der US-Ansatz realistisch und nicht utopisch sei und hob das Verständnis der Regierung für die damit verbundenen Risiken hervor. Hergsays ging auch auf die wahrgenommene Bedrohung durch den Iran ein und behauptete, dass das Land einen konventionellen Waffenschild entwickelt habe, um seine nuklearen Ambitionen zu schützen. Er beschrieb dies als unmittelbare Bedrohung und erklärte, dass der Iran effektiv "eine konventionelle Waffe an unseren Köpfen hält."