Der US-Arbeitsmarkt verzeichnete im Dezember einen Zuwachs von 50.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft und verfehlte damit deutlich die von Ökonomen prognostizierten 66.000 Stellen. Trotz der bescheidenen Stellengewinne verbesserte sich die Arbeitslosenquote leicht von 4,5 % im November auf 4,4 %. Wichtige Sektoren zeigten gemischte Ergebnisse: Im Gesundheitswesen kamen 18.000 Stellen hinzu, die Beschäftigung im öffentlichen Dienst stieg um 15.000, während der Einzelhandel 12.000 Arbeitsplätze verlor.
Die Zahlen für Dezember markieren den geringsten monatlichen Stellenzuwachs seit Juli 2023 und deuten auf eine mögliche Verlangsamung des Beschäftigungswachstums hin. Die durchschnittlichen Stundenlöhne stiegen im Monatsvergleich um 0,3 % und im Jahresvergleich um 4,2 %. Die Erwerbsbeteiligungsquote blieb stabil bei 62,8 %. Diese Entwicklungen erfolgen, während die Federal Reserve ihre geldpolitische Ausrichtung für 2025 prüft, wobei die Beschäftigungsdaten eine entscheidende Rolle für die bevorstehenden Entscheidungen spielen.
US-Arbeitsmarkt im Dezember schwächer als erwartet: Zunahme um 50.000 Stellen
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