Eine US-Bundesgrandjury hat den Kryptowährungsinvestor aus South Dakota, Benjamin Paul Wiener, wegen 29 Anklagepunkten, darunter Drahtbetrug, Geldwäsche und Bankbetrug, angeklagt. Wiener wird vorgeworfen, ein Ponzi-System organisiert zu haben, das Investoren über acht Unternehmen hinweg um etwa 20 Millionen Dollar betrogen hat, indem er frühe Investoren mit Mitteln neuer Investoren zurückzahlte.
Die Staatsanwaltschaft wirft Wiener außerdem vor, Dokumente gefälscht und sich als andere Personen ausgegeben zu haben, um im April 2025 eine Kreditlinie von einer Million Dollar bei einer Finanzinstitution zu sichern. Er hat sich zu allen Anklagepunkten nicht schuldig bekannt und wurde gegen Kaution freigelassen. Der Prozess ist vorläufig für den 15. September angesetzt.
US-Krypto-Investor wegen 29 Anklagepunkten in einem 20-Millionen-Dollar-Ponzi-System angeklagt
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
