Das US-amerikanische CLARITY-Gesetz, ein bedeutendes Gesetz zur Regulierung von Kryptowährungen, hat Verzögerungen erfahren, da Banken einem Kompromiss des Weißen Hauses zu Stablecoin-Belohnungen widersprechen. Krypto-Unternehmen setzen sich für Belohnungen von 3-4 % ein, um Nutzer anzuziehen, doch die Banken befürchten, dass dadurch bis zu 500 Milliarden US-Dollar von Einlagen abgezogen werden könnten, was die Kreditvergabe beeinträchtigen würde. Der Vorschlag des Weißen Hauses, die Belohnungen auf bestimmte Verwendungszwecke zu beschränken, fand keine Unterstützung bei den Banken, was die Verhandlungen ins Stocken brachte.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Diskussionsrunde der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC am 16. April, bei der Regulierungsbehörden und Branchenführer über die Zukunft der Regeln für digitale Vermögenswerte sprechen werden. Das CLARITY-Gesetz, das im Juli letzten Jahres das Repräsentantenhaus passierte, zielt darauf ab, klare Vorschriften für den Kryptomarkt zu schaffen, wobei die CFTC digitale Rohstoffe überwacht und die SEC Wertpapiere reguliert. Aufgrund anhaltender Streitigkeiten könnte die Verabschiedung des Gesetzes jedoch bis 2026 verzögert werden.
US-CLARITY-Gesetz stockt wegen Streit um Stablecoin-Belohnungen; SEC-Rundtisch für 16. April angesetzt
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