Das U.S. Digital Asset Market Clarity Act könnte XRP möglicherweise zusammen mit Bitcoin und Ethereum als Nicht-Wertpapiere einstufen, so die Krypto-Journalistin Eleanor Terrett. Der Gesetzentwurf schlägt vor, dass digitale Vermögenswerte, die bis zum 1. Januar 2026 börsengehandelte Produkte (ETPs) unterstützen, als "Netzwerk-Token" kategorisiert werden, wodurch sie von der Behandlung als Wertpapiere ausgenommen wären. Das würde bedeuten, dass XRP, das bereits mehrere ETPs unterstützt, zusätzliche Offenlegungspflichten vermeiden und rechtlich genauso behandelt werden würde wie Bitcoin und Ethereum.
Der Ansatz des Gesetzes stützt sich auf die bestehende Finanzinfrastruktur, insbesondere auf national gelistete ETPs, um den Status als Nicht-Wertpapier zu bestimmen, was eine bedeutende Veränderung für XRP darstellt, das seit der Klage der SEC gegen Ripple im Jahr 2020 regulatorischer Prüfung unterliegt. Das Clarity Act zielt darauf ab, den Nicht-Wertpapier-Status von XRP zu festigen und es mit Bitcoin und Ethereum in Einklang zu bringen, die als Waren gelten. Der Landwirtschaftsausschuss des Senats hat die Überprüfung des Gesetzes bis Ende Januar verschoben, um die parteiübergreifende Unterstützung aufrechtzuerhalten.
Das US-amerikanische Clarity Act könnte XRP den gleichen Status wie Bitcoin und Ethereum verleihen
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