US-amerikanische Bitcoin-Exchange-Traded Funds (ETFs) verzeichnen in diesem Monat einen Nettozufluss von 1,2 Milliarden US-Dollar, womit die Rücknahmen im Dezember umgekehrt wurden, so Daten von SoSoValue. Diese Entwicklung deutet auf eine Abkehr von traditionellen Arbitragestrategien hin und zeigt stattdessen langfristige bullische Wetten auf den Bitcoin-Preis. Große Investoren geben die "Cash-and-Carry"-Arbitrage auf, die Preisunterschiede zwischen Spot- und Futures-Märkten ausnutzt, und bevorzugen direkte Investitionen in Spot-ETFs, was auf Vertrauen in das langfristige Potenzial von Bitcoin schließen lässt.
Die sich verengende Preisdifferenz zwischen CME-Futures und Spot-ETFs sowie steigende Kosten haben die Attraktivität von Arbitragegeschäften verringert. Stattdessen erhöhen institutionelle Investoren ihre Bitcoin-Exponierung über Spot-ETFs und CME-Futures, wobei das Open Interest bei Letzteren um 33 % auf 55.947 Kontrakte gestiegen ist. Analysten stellen fest, dass dieser Trend eine strategische Verschiebung hin zu langfristigen Investitionen widerspiegelt, da die Volatilität von Bitcoin abgenommen hat und es somit zu einem stabileren Vermögenswert für die Diversifikation neben traditionellen Anlagen wie Gold und Silber geworden ist.
US-Bitcoin-ETFs ziehen 1,2 Milliarden Dollar an, da Anleger langfristige Gewinne bevorzugen
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