Das US-Militär erwägt Bitcoin als potenzielles Instrument zur Cyberverteidigung, wie bei der Anhörung des US-Senatsausschusses für Streitkräfte im Indo-Pazifik-Raum erörtert wurde. Kommandeur Samuel Paparo vom US-Indo-Pazifik-Kommando hob den "Proof of Work"-Mechanismus von Bitcoin als bedeutenden Cybersecurity-Vorteil hervor. Dieser Mechanismus könnte Cyberangriffe, die typischerweise kostengünstige Operationen sind, mit greifbaren Kosten belasten.
Das Konzept, das auf einer These von Jason Lowery vom MIT basiert, legt nahe, dass der Wert von Bitcoin in seiner Fähigkeit liegt, Operationen im Cyberspace kostspielig zu machen und somit die Abschreckung zu erhöhen. Diese Perspektive gewinnt angesichts der steigenden geopolitischen Spannungen im Indo-Pazifik an Bedeutung, wobei die USA und China im Bitcoin-Mining und der Vermögensakkumulation konkurrieren. Die USA halten Berichten zufolge etwa 328.000 BTC, während China ungefähr 190.000 BTC aus der PlusToken-Operation besitzt.
Die US-Armee untersucht Bitcoin für die Cyberverteidigungsstrategie
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