Das Datenschutzprotokoll Umbra hat seine Frontend-Website vorübergehend abgeschaltet, nachdem es zu einem erheblichen Hack des Kelp-Protokolls gekommen war, der Verluste von über 280 Millionen US-Dollar verursachte. Umbra traf diese Entscheidung, um die Übertragung von etwa 800.000 US-Dollar an gestohlenen Geldern über seine Plattform zu verhindern. Die Abschaltung wird als Maßnahme im "Wartungsmodus" beschrieben, bis bestätigt ist, dass die Wiederherstellungsbemühungen nicht beeinträchtigt sind.
Der Angriff, dem nordkoreanische Hacker zugeschrieben werden, versuchte, Gelder von Ethereum zu Bitcoin über Protokolle wie Umbra zu transferieren. Roman Storm, Mitbegründer von Tornado Cash, warnte, dass das bloße Abschalten des Frontends Umbra möglicherweise nicht vor regulatorischer Prüfung schützt. Er betonte, dass Behörden Änderungen am Frontend als Kontrolle über das gesamte Protokoll interpretieren könnten. Umbra stellte klar, dass sein Protokoll darauf ausgelegt ist, die Identitäten der Empfänger zu schützen und dass alle gestohlenen Gelder nachverfolgbar sind, wobei bereits Sicherheitsexperten eingeschaltet wurden.
Umbra stellt Frontend nach Kelp-Hack ein und sieht sich regulatorischen Bedenken gegenüber
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