Die britische Regierung plant, ab dem 6. April 2027 eine "kein Gewinn, kein Verlust"-Regelung für die Kapitalertragssteuer auf bestimmte Krypto-Asset-Darlehen und Liquiditätspool-Vereinbarungen einzuführen. Diese von HM Revenue and Customs skizzierte Politik zielt darauf ab, die Kapitalertragssteuer aufzuschieben, bis eine wirtschaftliche Veräußerung stattfindet, und betrifft Einzelpersonen sowie Trusts, die an diesen Krypto-Aktivitäten beteiligt sind. Dieser Schritt ist Teil umfassenderer Bemühungen, die Steuervorschriften an die sich entwickelnde Landschaft digitaler Vermögenswerte anzupassen.
Großbritannien führt 2027 die Steuerregel "Kein Gewinn, kein Verlust" für Krypto-Darlehen ein
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