Der britische Parlamentsausschuss hat ein sofortiges Verbot von Kryptowährungsspenden an politische Parteien vorgeschlagen und dabei auf Risiken für die Transparenz und mögliche ausländische Einflussnahme hingewiesen. Dieser Vorschlag ist Teil eines umfassenderen Bemühens, die Krypto-Regulierung im Vereinigten Königreich zu verschärfen. Wenn das Verbot genehmigt wird, würde es das Gesetz zur Vertretung des Volkes ändern und Kryptowährungsspenden verhindern, bis stärkere Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt sind. Der Ausschuss empfiehlt außerdem die Einrichtung einer Einheit zur Durchsetzung der politischen Finanzierung, die politische Spenden überwachen und untersuchen soll. Branchenexperten warnen jedoch, dass das Verbot sensible Daten zentralisieren und somit die Risiken für die Cybersicherheit erhöhen könnte. Sie argumentieren, dass dezentrale Systeme mit starker Kryptographie Sicherheitsbedenken adressieren könnten, ohne neue Schwachstellen zu schaffen.