Während einer Anhörung des Financial Services Regulatory Committee des britischen House of Lords äußerten Experten Skepsis gegenüber dem Potenzial von Stablecoins als zukünftige Währungen. Chris Giles, Wirtschaftskommentator bei den Financial Times, hob hervor, dass das Fehlen eines klaren rechtlichen und regulatorischen Rahmens im Vereinigten Königreich ein Hindernis für die Einführung von Stablecoins darstellt. Er beschrieb Stablecoins hauptsächlich als Tor für Kryptowährungstransaktionen und nicht als transformative Währung.
Die Experten bei der Anhörung betonten die Bedeutung strenger Regulierung, die mit dem Ansatz der Bank of England übereinstimmt, Stablecoins wie Währungen zu behandeln. Dies umfasst die Umsetzung strenger Regeln für asset-backed Vermögenswerte, Sanierungspläne und Liquiditätsunterstützung. Giles warnte auch vor dem möglichen Missbrauch von Stablecoins für illegale Aktivitäten und plädierte für eine stärkere internationale Regulierung sowie verbesserte KYC/AML-Prüfungen, falls deren Nutzung zunimmt.
Britisches House of Lords hinterfragt Zukunft von Stablecoins als Währungen
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