Der Gemeinsame Ausschuss für Nationale Sicherheitsstrategie des britischen Parlaments hat ein sofortiges Verbot für politische Parteien empfohlen, Kryptowährungsspenden anzunehmen, da erhebliche Risiken für das politische Finanzsystem bestehen. Der Ausschuss schlägt vor, dieses Verbot im Gesetz über Volksvertreter zu verankern, bis robustere Schutzmaßnahmen eingeführt sind. Darüber hinaus befürwortet der Bericht die Einrichtung einer Durchsetzungseinheit für politische Finanzen innerhalb der National Crime Agency sowie strengere Vorschriften für ausländische Spender.
Reform UK ist derzeit die einzige große Partei, die Krypto-Spenden annimmt und im vergangenen Jahr 12 Millionen Pfund von Investoren erhalten hat, die mit Tether in Verbindung stehen, was zu einer Untersuchung führte. Cybersicherheitsexperten warnen, dass ein KYC-basiertes Verbot die zentrale Speicherung personenbezogener Daten erfordern könnte, was potenzielle Schwachstellen schaffen würde. Der Ausschuss erkennt die Fähigkeit kryptografischer Werkzeuge an, die Herkunft von Mitteln zu verschleiern, argumentiert jedoch, dass die bestehenden Vorschriften unzureichend sind, um Umgehungen der Regeln zu verhindern.
Britisches Komitee fordert Verbot von Krypto-Spenden an politische Parteien
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