Berichten zufolge führen das Vereinigte Königreich, Kanada und Australien Gespräche über ein mögliches Verbot der Plattform X, obwohl von Regierungsquellen keine offizielle Bestätigung vorliegt. Medienberichte deuten darauf hin, dass hochrangige Verhandlungen im Gange sind, doch Beamte wie der kanadische Minister für KI, Evan Solomon, haben jegliche unmittelbaren Pläne für ein Verbot dementiert und betonen den Fokus auf KI-Regulierung statt auf Kryptowährungsmärkte.
Die Diskussionen haben Kontroversen ausgelöst, wobei Bedenken hinsichtlich einer übermäßigen Regulierung bestehen, doch die unmittelbaren Auswirkungen auf die Kryptowährungsmärkte scheinen gering zu sein. Der primäre Regierungsschwerpunkt liegt weiterhin auf der Bewältigung von Herausforderungen durch KI-generierte Inhalte, insbesondere im Zusammenhang mit CSAM, wobei keine wesentlichen Änderungen der Krypto-Regulierungen erwartet werden. Historische Maßnahmen in Ländern wie Indonesien und Malaysia verdeutlichen ähnliche KI-bezogene Regulierungsbemühungen.
Großbritannien, Kanada und Australien dementieren bevorstehendes Verbot von X im Zuge der KI-Regulierungsdebatte
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