Britische und amerikanische Regulierungsbehörden sind sich laut Quellen uneinig über den Ansatz zur Prüfung von blockchain-basierten Finanzwertpapieren. Das Vereinigte Königreich unterstützt die Nutzung einer "Sandbox"-Umgebung zum Testen tokenisierter Wertpapiere, während die US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) einen "Ausnahme"-Ansatz bevorzugt, der den Präferenzen der US-Kryptoindustrie entspricht. Diese Meinungsverschiedenheit trat während eines Treffens einer im vergangenen September gegründeten Arbeitsgruppe im Januar zutage, die die Zusammenarbeit im Bereich digitaler Vermögenswerte verbessern soll. Trotz eines Konsenses zur Harmonisierung der Stablecoin-Regulierungen konnten sich die beiden Seiten noch nicht auf spezifische Testmethoden einigen. Ein Empfehlungsbericht wird vor dem Sommer erwartet.