UBS hat einen Bericht veröffentlicht, der darauf hindeutet, dass eine diplomatische Lösung des Nahostkonflikts die Aufmerksamkeit der Investoren wieder auf die wirtschaftlichen Fundamentaldaten lenken könnte. Trotz anhaltender Spannungen hält UBS globale und US-Aktien weiterhin für attraktiv und prognostiziert eine robuste Gewinnsaison im ersten Quartal in den USA mit einem erwarteten Anstieg des Gewinns je Aktie um 17 %, was das schnellste Wachstum seit Ende 2021 darstellt.
Die Bank erkennt die Herausforderungen bei der Erreichung eines dauerhaften Waffenstillstands im Nahen Osten an und weist darauf hin, dass selbst wenn der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus wieder aufgenommen wird, die Energiemärkte Zeit benötigen, um sich zu stabilisieren. Folglich hat UBS seine Prognose für den Brent-Rohölpreis zum Ende Juni von 90 auf 100 US-Dollar pro Barrel angehoben. Die Bank hat zudem ihre Einschätzung für Aktienmärkte, die empfindlich auf hohe Treibstoffkosten reagieren, wie die Eurozone und Indien, von "attraktiv" auf "neutral" herabgestuft.
UBS prognostiziert eine Verlagerung des Anlegerfokus auf wirtschaftliche Fundamentaldaten angesichts der Spannungen im Nahen Osten
Haftungsausschluss: Die auf Phemex News bereitgestellten Inhalte dienen nur zu Informationszwecken.Wir garantieren nicht die Qualität, Genauigkeit oder Vollständigkeit der Informationen aus Drittquellen.Die Inhalte auf dieser Seite stellen keine Finanz- oder Anlageberatung dar.Wir empfehlen dringend, eigene Recherchen durchzuführen und einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
