Zwei Männer, Cornelius Shannon und Arturo Hernandez, wurden in Brooklyn nach dem "Take It Down Act" angeklagt, weil sie angeblich ohne Zustimmung KI-generierte Deepfake-Pornografie erstellt haben. Die Anklagen markieren eine bedeutende Durchsetzung des Gesetzes, das am 19. Mai 2025 von Präsident Donald Trump erlassen wurde, um nicht einvernehmliche intime visuelle Darstellungen zu kriminalisieren. Den Angeklagten wird vorgeworfen, weibliche Prominente, gewählte Amtsträger und persönliche Bekannte ins Visier genommen zu haben, wobei ihre Inhalte online Millionen von Aufrufen erzielten. Der "Take It Down Act" verpflichtet Technologieplattformen, Verfahren zur Entfernung gemeldeter nicht einvernehmlicher Bilder einzuführen, wobei die Durchsetzung durch die Federal Trade Commission nach Ablauf der Einhaltungsfrist am 19. Mai 2026 beginnt. Die Verhaftungen von Shannon und Hernandez fallen mit dieser Durchsetzungsphase zusammen und unterstreichen die Auswirkungen des Gesetzes sowohl auf Inhaltsersteller als auch auf Plattformen. Ihre Fälle, die eine große Menge an Inhalten und prominente Opfer betreffen, verdeutlichen die Ernsthaftigkeit der Anklagen und das Potenzial für erhebliche rechtliche Konsequenzen.