Tucker Carlson, ein prominenter amerikanischer konservativer Kommentator, hat Kritik aus der Bitcoin-Community auf sich gezogen, nachdem er eine Verbindung zwischen dem Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto und US-Geheimdiensten angedeutet hatte. Bei einer Veranstaltung von Turning Point USA spekulierte Carlson, dass Bitcoin ein Werkzeug zur gesellschaftlichen Kontrolle durch finanzielle Eliten und Politiker sein könnte, und deutete auf eine mögliche Verbindung zur CIA hin, räumte jedoch ein, keine Beweise zu haben.
Bitcoin-Befürworter, darunter Jack Mallers von Strike und Marty Bent von TFTC, wiesen Carlsons Behauptungen zurück und hoben die Open-Source-Natur von Bitcoin hervor, die die Identität seines Schöpfers irrelevant macht. On-Chain-Daten zeigen, dass Satoshis Wallet-Cluster etwa 1,096 Millionen BTC hält, was im Oktober 2025 einen Wert von 120,48 Milliarden US-Dollar hat. Während einige Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Kontrolle äußerten, wies die Mehrheit Carlsons Theorie als unbegründet zurück.
Tucker Carlsons CIA-Behauptung über Satoshi Nakamoto stößt in der Bitcoin-Community auf Widerstand
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