Ein Bericht der Finanzforschungsfirma TD Cowen hebt die Notwendigkeit einer direkten Intervention des Präsidenten für die Verabschiedung eines umfassenden US-Kryptowährungsgesetzes hervor. Die Analyse, verfasst vom Geschäftsführer Jaret Seiberg, skizziert bedeutende politische Hindernisse, darunter parteipolitische Spaltungen und Streitigkeiten über die regulatorische Zuständigkeit, die den legislativen Fortschritt behindern. Der Bericht legt nahe, dass nur die Autorität des Präsidenten die derzeitige Blockade durchbrechen kann und zieht Parallelen zu historischen Finanzreformen, die eine exekutive Führung erforderten.
Die Debatte um Stablecoins hat sich von grundlegenden Erlaubnisfragen hin zu Fragen des Implementierungszeitpunkts und der Aufsichtsebenen entwickelt. Trotz der zunehmenden Verbreitung von Stablecoins sehen Banken sie derzeit als begrenzte Konkurrenz an, da ihnen die Alltagstauglichkeit für Zahlungen fehlt. Der Bericht warnt jedoch, dass internationale regulatorische Fortschritte, wie der MiCA-Rahmen der EU, den Druck auf die USA erhöhen, schnell zu handeln, um ihre finanzielle Führungsrolle zu bewahren.
Trumps Eingreifen gilt als entscheidend für die Verabschiedung des US-Krypto-Gesetzes
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