Die jüngsten Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump haben die Markterwartungen für die Nominierung des Vorsitzenden der Federal Reserve verschoben und Kevin Warsh als führenden Kandidaten positioniert. Trumps Aussage, dass er möchte, dass Kevin Hassett als Direktor des National Economic Council bleibt, deutet auf eine Präferenz für Warsh gegenüber Hassett für die Rolle des Fed-Vorsitzenden hin.
Laut Daten von Polymarket ist die Wahrscheinlichkeit, dass Hassett die Nominierung erhält, auf 15 % gesunken, während Warshs Chancen auf über 60 % gestiegen sind. Warsh, bekannt für seine restriktive Haltung, wird erwartet, Zinssenkungen zu unterstützen und gleichzeitig die Bilanzreduzierung voranzutreiben. Seine Ansichten zur Inflation, die er auf die Politik der Federal Reserve und nicht auf externe Faktoren zurückführt, sowie sein Optimismus hinsichtlich des Wachstumspotenzials der US-Wirtschaft durch KI und Deregulierung heben ihn weiter von anderen Kandidaten ab.
Trumps Äußerungen erhöhen Kevin Warshs Chancen auf die Nominierung zum Fed-Vorsitzenden
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