US-Präsident Trump kündigte an, dass die Vereinigten Staaten sich in "tiefgehenden Verhandlungen" mit dem Iran befinden, mit einer starken Möglichkeit, vor einer bevorstehenden Frist eine Einigung zu erzielen. In einem Telefoninterview äußerte Trump Optimismus bezüglich der Verhandlungen, warnte jedoch vor schweren Konsequenzen, falls die Gespräche scheitern. Er erwähnte, dass seine Gesandten, Witkoff und Kushner, aktiv mit dem Iran verhandeln und dabei Vermittler wie Pakistan, Ägypten und die Türkei sowie direkte Kommunikation mit dem iranischen Außenminister Alireza 阿拉格奇 nutzen. Trump hob die Herausforderungen im Umgang mit dem Iran hervor und stellte fest, dass beide Seiten kürzlich kurz davor waren, sich auf direkte Gespräche zu einigen, das Treffen jedoch um fünf Tage verschoben wurde, was er als Mangel an Ernsthaftigkeit kritisierte. Unterdessen berichtet PolyBeats von einem leichten Anstieg der Wahrscheinlichkeit eines Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran, wobei die Chancen bis Ende April auf 22 %, bis Mai auf 39 % und bis Juni auf 49 % steigen.