Der ehemalige Präsident Donald Trump hat Ken Paxton bei der republikanischen Vorwahl für den Senat in Texas unterstützt und damit den amtierenden Senator John Cornyn herausgefordert. Diese Unterstützung stärkt Paxtons Position erheblich, da Trump innerhalb der Republikanischen Partei weiterhin eine mächtige Einflussgröße ist. Dieser Schritt hat Spannungen innerhalb der GOP ausgelöst, wobei einige Führungspersönlichkeiten ihre Enttäuschung über Trumps Wahl zum Ausdruck brachten. Die Unterstützung hat zu einer bemerkenswerten Verschiebung in den Prognosemärkten geführt, wobei Paxtons Chancen nun mit 94,5 % für ein JA-Ergebnis bewertet werden, während Cornyn bei 5,5 % liegt. Die Demokraten sehen Paxton als schwächeren Kandidaten bei der allgemeinen Wahl, was ihre Chancen erhöhen könnte, den Sitz zu gewinnen. Die Entwicklungen im Senatsrennen in Texas könnten weitreichendere Auswirkungen auf die Prognosen für republikanische Senatssitze bei den Zwischenwahlen 2026 haben.