US-Präsident Trump kündigte auf einer Pressekonferenz in Miami an, dass die US-Militäraktion gegen den Iran "bald" beendet sein werde. Er räumte ein, dass die Preise für Öl und Gas gestiegen seien, stellte jedoch fest, dass der Anstieg geringer als erwartet ausfiel, da die Rohölpreise über Nacht stark gefallen sind. Trump äußerte Enttäuschung über den neuen iranischen Führer und warnte vor schweren Vergeltungsmaßnahmen, falls der Iran die Ölversorgung stört, einschließlich der Aufhebung einiger Sanktionen zur Senkung der Preise. Außerdem behauptete Trump, der Iran verfüge über Tomahawk-Raketen, die mit einem Angriff auf eine Mädchenschule im Iran in Verbindung stehen. Er drohte auch Kuba und kündigte Pläne an, 100 Millionen Barrel Öl aus Venezuela abzuziehen.