Die Trump-Administration steht laut Quellen, die von Semafor zitiert werden, kurz davor, bereits nächste Woche "Trump-Konten" einzuführen. Allerdings gibt es derzeit keinen Mechanismus, der es Unternehmen ermöglicht, Kinder-Sparkonten auf dieser Plattform zu verwalten. Finanzinstitute wie Chime, Empower, Fidelity und SoFi hatten erwartet, eine schnelle Genehmigung vom US-Finanzministerium zu erhalten, um diese Konten von der gemeinsam vom Finanzministerium, BNY Mellon und Robinhood entwickelten App auf ihre eigenen Plattformen zu migrieren.
Diese Institute warten nun auf Anweisungen, die bis August erwartet werden, um den Migrationsprozess zu erleichtern und Wachstumschancen bei den Nutzern zu nutzen. Die Verzögerung bei den Migrationsmöglichkeiten bedeutet, dass die Unternehmen vorübergehend darauf verzichten müssen, diese Konten in ihre Systeme zu integrieren.
Trump-Konten starten nächste Woche ohne Migrationsdienst
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