Top-Venture-Capital-Firmen haben Verluste von über 22 Milliarden US-Dollar gemeldet, da die Bewertungen großer Krypto-Projekte um 88 % bis 99 % eingebrochen sind. Von prominenten VC-Firmen wie Paradigm, Sequoia, Polychain und Multicoin unterstützte Projekte, die einst Mittel zu Milliardenbewertungen einsammelten, werden nun deutlich unter ihren Bewertungen aus der privaten Finanzierungsrunde gehandelt. Dieser dramatische Rückgang spiegelt eine breitere Marktverschiebung von expansionsgetriebenem Optimismus hin zu einer risikoorientierten Positionierung wider.
Der Abschwung hat hochkarätige Projekte wie Polyhedra, Wormhole, Magic Eden, HashKey und Starknet betroffen, die zuvor als bahnbrechend im Blockchain-Ökosystem galten. Die sich verengende Liquidität am Markt und die reduzierte spekulative Nachfrage haben zu einer Neubewertung von risikoreichen Krypto-Portfolios geführt und die Diskrepanz zwischen privaten Bewertungen und öffentlichen Marktpreisen hervorgehoben. Investoren überdenken nun die langfristige Tragfähigkeit dieser Projekte und konzentrieren sich stärker auf Nutzen und Adoption statt auf die Stärke der Erzählung.
Tier-1-Venture-Capital-Firmen stehen vor Verlusten von 22 Milliarden Dollar, da die Krypto-Bewertungen stark fallen
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