Das KI-Startup Thinking Machines Lab, gegründet von der ehemaligen OpenAI-CTO Mira Murati, hat sein erstes Open-Source-KI-Modell namens Inkling vorgestellt. Dieses Modell, ein Mixture-of-Experts-System, verfügt über 975 Milliarden Parameter, nutzt jedoch pro Aufgabe nur 41 Milliarden. Trainiert wurde Inkling mit 45 Billionen multimodalen Tokens und ist darauf ausgelegt, kalibrierte Antworten zu liefern. Zudem können Nutzer die Verarbeitungsgeschwindigkeit durch Anpassung des "Denkaufwands" steuern.
Inkling steht Entwicklern und Unternehmen zum direkten Download und zur Modifikation zur Verfügung und bietet eine anpassbare Lösung für Unternehmen. Es verbraucht nur ein Drittel der Tokens im Vergleich zu Nvidias Nemotron 3 Ultra bei ähnlichen Programmieraufgaben. Thinking Machines verfolgt das Ziel, die Unternehmensanpassung über seine Tinker-Plattform zu erleichtern und positioniert Inkling als vielseitiges Werkzeug für maßgeschneiderte KI-Lösungen.
Thinking Machines bringt das Open-Source-KI-Modell Inkling auf den Markt
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