Das Thinking Machines Lab, geleitet von der ehemaligen OpenAI-CTO Mira Murati, hat "Interactive Models" vorgestellt, eine Forschungs-Vorschau, die darauf abzielt, die Interaktionen mit Sprach-KI zu revolutionieren. Im Gegensatz zu traditionellen Modellen, die auf einem rundenbasierten System arbeiten, können diese neuen Modelle Antworten generieren, während sie gleichzeitig Benutzereingaben empfangen, was ein natürlicheres Gesprächserlebnis ähnlich einem Telefonat schafft. Diese "Vollduplex"-Technologie ermöglicht es der KI, den Kontext kontinuierlich zu verstehen und Antworten vorzubereiten, wobei das Modell TML-Interaction-Small eine Reaktionszeit von etwa 0,40 Sekunden erreicht.
Derzeit befindet sich die Technologie in einer Forschungs-Vorschauphase und ist noch nicht für die öffentliche Nutzung verfügbar. Thinking Machines plant in den kommenden Monaten eine begrenzte Forschungs-Vorschau, mit einer breiteren Einführung, die für später in diesem Jahr erwartet wird. Das Unternehmen beabsichtigt, interaktive Fähigkeiten direkt in das Modell zu integrieren, was die Nutzung von Sprachassistenten und konversationellen KI-Produkten potenziell verändern könnte. Die tatsächliche Leistung und Benutzererfahrung müssen jedoch erst getestet werden, sobald das Produkt öffentlich freigegeben wird.
Thinking Machines Lab stellt interaktives KI-Modell in Echtzeit vor
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