In der Welt der Prognosemärkte führt die Jagd nach sogenannten "Insider"-Informationen oft dazu, dass Händler eher als Exit-Liquidität denn als Gewinner enden. Ein häufiges Szenario ist, dass ein Wallet eine bedeutende Wette auf ein Nischen-geopolitisches Ereignis platziert, was Spekulationen über Insiderwissen auslöst. Doch bis solche Informationen kursieren, hat sich der Markt bereits angepasst, sodass Nachzügler im Nachteil sind.
Dieses Phänomen verdeutlicht die in Prognosemärkten verbreitete Paranoia, bei der Händler rechtzeitige Informationen oft mit Insiderhandel verwechseln. Die Realität ist, dass diese "Insider" oft nur schneller auf öffentlich verfügbare Informationen reagieren und andere zu überhöhten Preisen folgen lassen. Trotz der Risiken bleibt der Nervenkitzel der Jagd für viele Teilnehmer an diesen Märkten ein wichtiger Anreiz.
Die Illusion des Insiderhandels in Prognosemärkten
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