Die Betreiber von Kryptowährungsplattformen in Thailand haben mehr als 10.000 Konten eingefroren, die verdächtigt werden, für Geldwäsche verwendet zu werden, da das Land seine Maßnahmen gegen sogenannte "Maultier-Konten" verschärft. Diese Maßnahme baut auf früheren Kooperationen zwischen der thailändischen Wertpapier- und Börsenkommission und dem thailändischen Verband der Betreiber digitaler Vermögenswerte auf. Diese Organisationen haben zusammen mit der Bank von Thailand, dem Cyber Crime Investigation Bureau, dem Central Investigation Bureau, dem Amt zur Bekämpfung von Geldwäsche und dem Bankenverband zusätzliche Maßnahmen zur Eindämmung von Geldwäsche und Anlagebetrug im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten umgesetzt. Im Jahr 2025 hatten thailändische Regulierungsbehörden und Branchenverbände bereits 47.692 ähnliche Konten eingefroren, um Krypto-Betrug und illegale Geldflüsse zu bekämpfen. Diese laufende Initiative unterstreicht Thailands Engagement zur Stärkung seines regulatorischen Rahmens gegen Finanzkriminalität im Bereich digitaler Vermögenswerte.