Tether hat eine Partnerschaft mit dem Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) geschlossen, um die Cybersicherheit zu stärken und die sichere Nutzung von Kryptowährungen in ganz Afrika zu fördern. Diese Initiative konzentriert sich darauf, Jugendliche und gefährdete Gruppen zu schulen, um Risiken von Krypto-Betrug zu mindern, und steht im Einklang mit der Afrika-2030-Vision der UN für sichere digitale Finanzen. Die Zusammenarbeit adressiert die zunehmende Bedrohung durch krypto-bezogenen Betrug, die durch jüngste Interpol-Ergebnisse über 260 Millionen US-Dollar an illegalen digitalen und Fiat-Währungsaktivitäten hervorgehoben wurde.
Die Partnerschaft, geleitet von Tether-CEO Paolo Ardoino und der UNODC-Regionalvertreterin Sylvie Bertrand, legt den Schwerpunkt auf Bildung und Innovation. Sie umfasst Mentoring, Mikrozuschüsse und Bootcamps zur Verbesserung der digitalen Kompetenz und wirtschaftlichen Inklusion. Wichtige Projekte, wie das Senegal-Projekt, zielen darauf ab, Jugendliche in Cybersicherheit zu schulen, während das Afrika-Projekt zivilgesellschaftliche Organisationen unterstützt, die Opfern von Menschenhandel in mehreren afrikanischen Ländern helfen. Darüber hinaus erstreckt sich die Initiative nach Papua-Neuguinea und fördert dort finanzielle Inklusion sowie Blockchain-Lösungen zur Verbrechensprävention.
Tether und UNODC arbeiten zusammen, um die Cybersicherheit in Afrika zu verbessern
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