US-Präsident Donald Trump hat das Interesse an Grönland neu entfacht und es als nationale Sicherheitspriorität dargestellt. Diese Bewegung steht jedoch in engem Zusammenhang mit den Interessen amerikanischer Tech-Milliardäre, die Trumps Kampagne für 2024 unterstützt haben. Grönlands umfangreiche Mineralvorkommen und seine strategische Lage machen die Insel zu einem attraktiven Ziel für Technologieunternehmen, die nach kritischen Ressourcen suchen. Prominente Persönlichkeiten wie Bill Gates, Jeff Bezos und Peter Thiel haben über Unternehmen wie KoBold Metals und Praxis in Grönland investiert, mit dem Ziel, die seltenen Erden auszubeuten und kryptonative Governance-Modelle zu erforschen. Diese Investitionen stehen im Einklang mit der Trump-Administration, in der Personen mit Verbindungen zu grönlandfokussierten Unternehmen einflussreiche Positionen innehaben, was private Interessen weiter mit der US-Politik verknüpft. Der strategische Fokus auf Grönland scheint eher von kommerziellen Ambitionen als von nationaler Sicherheit getrieben zu sein, wobei Tech-Milliardäre ihren Einfluss nutzen, um Zugang zu den Ressourcen der Insel zu erlangen. Dieses Zusammenfließen von privatem Kapital und politischer Macht unterstreicht die komplexen Motivationen hinter Trumps Arktis-Agenda.