Jaret Seiberg von TD Cowen berichtet, dass politische Spannungen die Chancen für die Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 verringern. Die Forschung der Investmentbank hebt hervor, dass Kontroversen rund um Präsident Trump die parteiübergreifende Unterstützung erschwert haben, wobei die Demokraten auf Bestimmungen zur Vermeidung von Interessenkonflikten drängen und die Republikaner zögern, den Gesetzentwurf voranzutreiben. Seiberg vermutet, dass die Gesetzgeber die Maßnahmen möglicherweise bis nach den Zwischenwahlen verzögern, wobei das gesetzgeberische Zeitfenster bis August schließen könnte. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte die Verabschiedung des Gesetzes bis 2027 verschoben werden, was die herausfordernde politische Lage widerspiegelt.