Das Ethereum Layer2-Projekt Taiko hat eine Zusammenfassung eines Sicherheitsvorfalls veröffentlicht, der am 21. Juni stattfand, bei dem ein Angreifer etwa 1,75 Millionen US-Dollar gestohlen hat. Trotz des Einbruchs erlitten keine Nutzer Verluste, und über 11 Millionen US-Dollar an Mitteln wurden gesichert. Der Angriff nutzte einen geleakten Signaturschlüssel und eine Verifikationsunterlassung aus, doch die Verteidigungsmechanismen von Taiko, einschließlich eines täglichen Limits für die Bridge, minderten weitere Schäden. Die Schwachstelle wurde inzwischen behoben, und das Netzwerk wurde am 2. Juli neu gestartet.
Die Verträge von Taiko und die Zero-Knowledge-Proof-Kryptographie blieben intakt, da der Angriff außerhalb der Chain stattfand. Das Sicherheitskomitee setzte die Bridge und den Tresor schnell aus, um weitere Geldtransfers zu verhindern. Die Überprüfung durch OpenZeppelin nach der Wiederherstellung ergab keine kritischen Probleme. Ein Upgrade namens Unzen wird am 6. August implementiert und erfordert für jeden Block einen Zero-Knowledge-Proof, wodurch die Sicherheit des Netzwerks verbessert wird, indem verhindert wird, dass ein einzelnes Beweissystem die Blockchain allein finalisiert.
Taiko erholt sich von Sicherheitsverletzung im Wert von 1,75 Millionen Dollar und verbessert die Sicherheit
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