Ein Vorschlag zur Änderung der Schweizer Verfassung, um Bitcoin in die offiziellen Reserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) aufzunehmen, hat nicht genügend Unterstützung erhalten. Die Initiative, die 100.000 gültige Unterschriften erforderte, um ein nationales Referendum auszulösen, konnte innerhalb der 18-monatigen Frist nur etwa die Hälfte der notwendigen Unterschriften sammeln. Befürworter der Initiative argumentierten, dass Bitcoin als "neutrales Reservevermögen" dienen könnte, um gegen Risiken im Zusammenhang mit den derzeitigen US-Dollar- und Euro-Reserven der SNB abzusichern.
Die SNB hatte den Vorschlag zuvor abgelehnt und Bedenken hinsichtlich der Liquidität und Volatilität von Bitcoin geäußert, die sie als unvereinbar mit den Anforderungen an Reservevermögen von Zentralbanken ansah. Derzeit machen US-Dollar- und Euro-Vermögenswerte etwa 75 % der Devisenreserven der SNB aus.
Schweizer Bitcoin-Reserve-Initiative erhält nicht genügend Unterstützung
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