Die "Bitcoin-Initiative", die darauf abzielte, die Schweizerische Nationalbank (SNB) davon zu überzeugen, Bitcoin in ihre Reserven aufzunehmen, wird voraussichtlich aufgrund unzureichender Unterschriften aufgegeben. Nach Schweizer Recht erforderte die Initiative innerhalb von 18 Monaten 100.000 Unterschriften, hat aber nur etwa die Hälfte gesammelt. Die SNB hat sich stets gegen das Halten von Kryptowährungen ausgesprochen und dabei deren hohe Volatilität und unzureichende Liquidität als unvereinbar mit den Anforderungen an Devisenreserven angeführt. Befürworter argumentieren, dass Bitcoin der Schweiz helfen könnte, sich von der Abhängigkeit von Dollar- und Euro-Vermögenswerten zu diversifizieren, und heben dabei deren "internationale Neutralität" hervor.
Schweizer Bitcoin-Initiative scheitert daran, genügend Unterschriften für das Referendum zu sammeln
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