John Haar, Geschäftsführer bei Swan Private, prognostiziert innerhalb der nächsten drei bis 24 Monate ein bedeutendes monetäres Ereignis, das als "big print" bezeichnet wird und potenziell die Bitcoin-Adoption vorantreiben könnte. Haar schlägt vor, dass eine groß angelegte Geldschöpfung, ähnlich der Stimulusmaßnahmen in der COVID-Ära, durch Faktoren wie geopolitische Spannungen, arbeitsbedingte Störungen durch KI oder Pensionsinsolvenzen ausgelöst werden könnte. Er betont, dass, obwohl der genaue Zeitpunkt ungewiss ist, solche Ereignisse ein wiederkehrendes Merkmal des monetären Systems sind. Haars Erkenntnisse basieren auf seiner Erfahrung mit Kunden, die nach der fiskalischen Reaktion auf die Pandemie zu Bitcoin wechselten. Er warnt, dass mit dem Nachlassen der COVID-Erinnerung Investoren selbstzufrieden werden könnten und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren großen Intervention unterschätzen. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung lag der Bitcoin-Kurs bei 70.861 US-Dollar.