Jack Mallers, CEO von Strike, erklärte, dass die zunehmende Beteiligung von Wall Street an Bitcoin die Grundprinzipien der Kryptowährung nicht gefährde. In einem Gespräch im Podcast "What Bitcoin Did" betonte Mallers, dass die Widerstandsfähigkeit von Bitcoin offensichtlich sei, da es darauf abzielt, als universelle Währung für die gesamte Menschheit zu dienen. Er argumentierte, dass Bitcoin nicht bis zu diesem Punkt gedeiht hätte, wenn die Beteiligung von Wall Street es untergraben könnte.
Mallers hob den anhaltenden Wettbewerb von Bitcoin um globales Kapital hervor und deutete an, dass traditionelle Vermögenswerte wie Immobilien, Kunst und Staatsanleihen an Bedeutung verlieren könnten, während Bitcoin seinen Monetarisierungsprozess fortsetzt. Gleichzeitig intensivieren traditionelle Finanzinstitute ihre Bemühungen, Krypto-Nutzer anzuziehen, wobei Morgan Stanley einen Pilotversuch für den Kryptowährungshandel auf der E*Trade-Plattform gestartet hat, der Gebühren anbietet, die niedriger sind als die großer Plattformen wie Coinbase und Robinhood.
Strike-CEO behauptet, dass die Beteiligung von Wall Street an Bitcoin keine Bedrohung darstellt
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