Stablecoins werden schnell zu einem integralen Bestandteil der Finanzinfrastruktur Asiens und bieten eine kostengünstige, effiziente Alternative zu traditionellen Banksystemen. In Ländern wie Indien, wo die Kryptowährungsregulierung streng ist, erleichtern Stablecoins grenzüberschreitende Überweisungen und Geschäftstransaktionen, indem sie hohe Gebühren und Verzögerungen umgehen, die mit herkömmlichen Banken verbunden sind. Daten von Chainalysis zeigen, dass Indien weltweit führend bei der Krypto-Adoption ist, mit Zuflüssen von 338 Milliarden US-Dollar zwischen Mitte 2024 und 2025.
Die Nutzung von Stablecoins ist besonders vorteilhaft für die große Anzahl von Freiberuflern und im Ausland arbeitenden Personen in Asien. Mit über 24 Millionen im Ausland arbeitenden Personen in Südostasien bieten Stablecoins eine kosteneffiziente Lösung für Überweisungen, die traditionell hohe Gebühren verursachen. Auch die Geschäftstransaktionen zwischen Unternehmen mit Stablecoins sind stark angestiegen und erreichten bis Mitte 2025 über 6 Milliarden US-Dollar, da Unternehmen schnellere und günstigere grenzüberschreitende Zahlungen anstreben. Dennoch bleibt das Missbrauchspotenzial eine Sorge, was die Notwendigkeit robuster regulatorischer Rahmenbedingungen unterstreicht.
Stablecoins entwickeln sich zur wichtigen Finanzinfrastruktur in Asien
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