Der Stablecoin-Markt stagniert bei einer Bewertung von 300 Milliarden US-Dollar, da eine reduzierte Handelsaktivität und ein schwächer werdender US-Dollar die Nachfrage beeinträchtigen. Trotz einer Erhöhung des Angebots um 103 Milliarden US-Dollar im letzten Jahr hat der Markt seit einem erheblichen Hebelabbau im Oktober Schwierigkeiten. Analysten führen die Stagnation auf geringere Handelsvolumina und einen Rückgang der Dollarstärke um 9 % im vergangenen Jahr zurück, was dollargebundene Vermögenswerte weniger attraktiv macht.
Die Bemühungen, Stablecoins in Finanzdienstleistungen zu integrieren, gehen weiter, wobei große Unternehmen wie Visa und die New York Stock Exchange Pilotprogramme starten. Die Nachfrage bleibt jedoch eng an die Schwankungen des Kryptomarktes gebunden. Analysten vermuten, dass die nächste Wachstumsphase durch die Integration von Stablecoins in die Finanzinfrastruktur mittels Tokenisierung vorangetrieben wird, was Finanzprozesse und Verantwortlichkeit verbessern könnte.
Stablecoin-Markt stagniert bei 300 Milliarden Dollar angesichts der Marktvolatilität
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