Ein Marktkommentar hob hervor, dass SPY 1993 mit einer Gebühr von 20 Basispunkten aufgelegt wurde, was der damaligen Gebühr des Vanguard 500 Index Fund entsprach. Dem Beitrag zufolge galt die Entscheidung von State Street, SPY mit 20 Basispunkten zu bepreisen, als ungewöhnlich niedrig und trug dazu bei, die Verbreitung von ETFs unter Beratern und Privatanlegern voranzutreiben.
Der Beitrag stellte diese Preisentscheidung zudem in Zusammenhang mit Vanguards genossenschaftsähnlicher Eigentümerstruktur aus dem Jahr 1974 unter Bogle und argumentierte, dass dieses Modell spätere Entwicklungen in der Fonds- und ETF-Branche mitgeprägt habe.
Beitrag zur Gebührenhistorie von SPY hebt Vanguards frühen Einfluss auf das Wachstum von ETFs hervor
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