Spanische und dänische Behörden haben erfolgreich eine grenzüberschreitende kriminelle Bande zerschlagen, die für eine tödliche Entführung im Zusammenhang mit einer Krypto-Wallet in Málaga verantwortlich war. Die koordinierte Operation führte zu fünf Festnahmen in Spanien und Anklagen gegen vier Personen in Dänemark. Bei Razzien in Madrid und Málaga beschlagnahmte die Polizei Waffen, blutbefleckte Kleidung und elektronische Geräte, die mit dem Verbrechen in Verbindung stehen. Das Opfer wurde Berichten zufolge erschossen und getötet, nachdem es gezwungen wurde, den Zugang zu seiner Kryptowährungs-Wallet herauszugeben. Dieser Vorfall ist Teil eines besorgniserregenden Trends, wobei Chainalysis im Jahr 2025 weltweit 35 ähnliche "Wrench Attacks" dokumentiert hat. Der Anstieg physischer Bedrohungen gegen Krypto-Inhaber sorgt für zunehmende Besorgnis unter Investoren und unterstreicht die wachsenden Risiken im Zusammenhang mit dem Besitz digitaler Vermögenswerte.