SpaceX, unter der Leitung von Elon Musk, untersucht die Machbarkeit des Bitcoin-Minings im Weltraum und nutzt dabei das Vakuum des Weltraums zur Kühlung sowie die kontinuierliche Sonnenenergie. Diese Initiative folgt auf die Übernahme von xAI durch SpaceX und die Integration von "Orbital Data Centers" in die Unternehmensstrategie. Das Konzept sieht vor, Solarpanels im Orbit zu verwenden, um ASIC-Chips für das Mining mit Strom zu versorgen und so die konstante Sonnenstrahlung im Weltraum zu nutzen.
Allerdings bleiben die hohen Kosten für den Start von Mining-Ausrüstung in den Orbit eine erhebliche Hürde. Die aktuellen Startkosten mit SpaceX's Falcon 9 liegen bei etwa 2.720 US-Dollar pro Kilogramm, was die wirtschaftliche Rentabilität des Weltraum-Minings erschwert. Trotz dieser Herausforderungen treiben Unternehmen wie Starcloud die Entwicklung voran, haben NVIDIA H100 GPUs in den Orbit gebracht und planen, Bitcoin-ASIC-Chips im Weltraum einzusetzen.
Das Potenzial des Weltraum-Minings spiegelt breitere Trends in der Branche wider, in der die Sicherung von kostengünstiger, sauberer Energie entscheidend ist. Obwohl das Weltraum-Mining noch keine ernsthafte Konkurrenz für terrestrische Operationen darstellt, symbolisiert es den Antrieb der Branche, neue Grenzen für nachhaltige Energielösungen zu erkunden.
SpaceX und Starcloud erforschen Bitcoin-Mining im Weltraum
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