S&P hat seine Ölpreisprognosen für 2026 angehoben und verweist dabei auf anhaltende Lieferunterbrechungen und geopolitische Risiken. Das Unternehmen erhöhte seine Zielpreise für WTI- und Brent-Rohöl um jeweils 15 US-Dollar pro Barrel und setzte sie für 2026 auf 95 bzw. 100 US-Dollar fest. Die Anpassungen spiegeln Bedenken hinsichtlich der Pattsituation bei den US-iranischen Atomgesprächen und potenzieller Verwundbarkeiten in der Straße von Hormus wider, die die Stabilität des Ölflusses beeinträchtigen könnten.
S&P betonte, dass selbst wenn die Straße von Hormus wieder geöffnet wird, sich die Ölströme nur langsam erholen und weiterhin anfällig für Störungen bleiben könnten. Das Unternehmen hob außerdem die Notwendigkeit höherer Ölpreise hervor, um die Nachfrage zu dämpfen und das globale Angebot auszugleichen. Die Prognosen für 2028 und darüber hinaus bleiben unverändert.
S&P erhöht Ölpreisprognosen für 2026 angesichts von Angebotsstörungen
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